29. 11. 2011

Dicke Decken beim Wasserbett unnötig

 

Da die kostbare Eigenwärme auf konventionellen Matratzen möglichst lange und gut gehalten werden soll, bedient man sich am besten mit einer dicken Decke, die die Wärme lange speichern kann. Dadurch entpannt und regeneriert der Körper nach dem Bett-Aufwärm-Prozess.

Bei Wasserbetten steht die körpergerechte Wärme steht für bessere Regeneration stets zur Verfügung. Dies ist einer der drei wichtigsten und unschlagbaren Gründe für ein gutes Wasserbett. Die atmungsaktiven Materialien sorgen durch eine wohltuende Luftzirkulation für ein angenehmes Schlafklima und verhindern Wärmestaus (ähnlich Brutkasten). Der Einschlafprozess wird verkürzt, da die umarmende Wärme sofort den Körper entspannt. Der Bett-Aufwärm-Prozess entfällt gänzlich.

Daher keine dicken Decken nutzen, wie bei konventionellen Matratzen nötig! Diese stauen die Wärme, verschlechtern das Mikroklima, und halten vor allem die Körperfeuchtigkeit zu lange zurück bevor sie "abdampfen" kann.

Fazit: Keine dicken Decken bei guten Wasserbetten nötig! Atmungsaktivität für besseres Mikroklima!